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Verkehrsminister Wüst testet neue Ticket-Generation- nextTicket rechnet nach Linienkilometern ab

Mit seinem vom Verkehrsministerium des Landes NRW geförderten Pionierprojekt nextTicket startet der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) seit diesem Frühjahr in die Zukunft des ÖPNV. Der Verbund erprobt dabei eine neue Ticket-Generation, die Fahrgästen im Rahmen eines zweistufigen, mehrmonatigen Praxistests direkt über ihr Smartphone zur Verfügung gestellt wird.

Auf dem Bild sehen Sie von links nach rechts: Simone Mathea-Schönfeld (VRR), Jörg Filter (Bogestra), José Luis Castrillo (VRR), Hendrik Wüst (NRW-Verkehrsminister) und Andreas Kerber (Bogestra)

In der ersten Testphase wurden die Fahrten nach dem bestehenden VRR-Tarif abgerechnet. Nun geht der Test mit dem Kilometertarif in die zweite Phase. Ziel ist es, Tarifstrukturen zu vereinfachen und Kunden den Zugang zum Nahverkehr zu erleichtern. Im Beisein von NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst erläuterte VRR-Vorstand José Luis Castrillo heute auf einer Sonderfahrt mit der Straßenbahnlinie302 der BOGESTRA den neuen elektronischen Tarif.

Mit nextTicket reagiert der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr auf die veränderten Anforderungen, die Kunden heute und perspektivisch an den Nahverkehr haben. Hierzu gehören insbesondere digitale Tarifmodelle, die auf Nutzerbedürfnisse zugeschnitten sind und einen einfachen Zugang zum Nahverkehr ermöglichen. Das Pilotprojekt wird vom Ministerium für Verkehr mit 600.000 Euro gefördert.

Hier gelangen Sie zur vollständigen Pressemitteilung

Hier gelangen Sie zum Videobeitrag "Testfahrt mit dem nextTicket" zur Mediathek des WDR